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Bericht unseres Kolle­gen Timo Scholz

Scholz

Timo Scholz, Informatiker bei Business Solutions

Nicht immer er­fül­len kon­ven­tio­nel­le IT-Pro­duk­te die spe­ziel­len An­for­derun­gen aus den Fach­abtei­lun­gen – dann kom­men wir von Busi­ness So­lu­tions ins Spiel. Wir klä­ren mit den Kolle­gen aus der jewei­ligen Fach­abtei­lung die inhalt­lichen und tech­ni­schen An­forde­rungen, bera­ten zu Mach­bar­keit und Wirt­schaft­lich­keit und be­glei­ten so die Ent­wick­lung und Ein­füh­rung des Pro­duk­tes pro­jekt­basiert vom An­fang bis zum Ende – eigent­lich sogar darü­ber hinaus, denn auch nach der Imple­men­tierung stehen wir den Fach­abtei­lungen bei Fra­gen weiter­hin zur Ver­fügung. Das führt dazu, dass man nach einer Wei­le viele Bäl­le in der Luft hat und viele Schnitt­stel­len ins Haus, die es zu koor­dinie­ren gilt.

Die Pro­jekt­teams set­zen sich in der Re­gel zu­sam­men aus Ver­tre­tern der Fach­abtei­lungen, aus inter­nen IT-Mitar­bei­tern und aus ex­ter­nen IT-Dienst­leistern. Für mich ist es dabei wichtig und für das Pro­jekt er­folgs­ent­schei­dend, dass ich die An­lie­gen meiner inter­nen Kun­den ver­stehe, seien es Sach­ver­halte zu Sank­tions­vor­schrif­ten oder Solvency-Vorgaben. Für Kolle­gen aus dem Be­reich „Security Assessment & Rating“ etwa haben wir eine Lö­sung ent­wickelt, die durch Prüf­rou­tinen unter­stützt, Sank­tions­vor­schrif­ten im Geld­verkehr ein­zu­hal­ten – ein auch im Ver­siche­rungs- und Rück­ver­siche­rungs­bereich aktu­elles und schon rein men­gen­mäßig sehr kom­plexes The­ma.  Die Exter­nen kamen in diesem Fall aus Groß­britan­nien. Durch die mehr­mona­tige Zu­sam­menar­beit mit ihnen konnte ich neben­bei meine En­glisch­kennt­nisse ver­bes­sern und habe jetzt nette Kon­takte nach Lon­don – der nächste Kurz­urlaub ist ge­sichert.

Studiert habe ich Ange­wand­te Infor­matik an der Fach­hoch­schu­le Hanno­ver, wo ich später, neben meiner Ar­beit bei der Hanno­ver Rück, auch Lehr­auf­träge wahr­genom­men habe. Nach dem Studium folg­ten eini­ge Jah­re in der IT eines Drucker­pro­duzen­ten und bei einem Consulting-Unter­neh­men in der Auto­mobil­branche. Inhalt­lich ent­wickel­te sich dies leider zu einer Sack­gasse, wes­wegen ich mich nach einem neuen Arbeit­geber um­schaute. Wichtig waren mir dabei eine große Auf­gaben­vielfalt und das Gefühl, mit gut aus­gebil­deten, pro­fessio­nellen Kolle­gen zu­sam­men zu ar­bei­ten. Aus diesem Gefühl ist bei der Hanno­ver Rück Ge­wiss­heit geworden.

Ich arbeite gern für die Hannover Rück, weil sie im Bereich IT vorn dabei ist und meine Aufgaben sehr abwechslungsreich sind. Klar, kein größeres Unternehmen kann immer gleich die neueste Technologie einsetzen, aber die Hannover Rück im Allgemeinen und mein Chef persönlich legen Wert darauf, dass wir IT-Mitarbeiter up to date bleiben. Interne und externe Weiterbildungen gehören deshalb selbstverständlich dazu, und nicht nur zu IT-Themen auch Soft Skills werden gefördert. Wenn ich meinen Chef vom Sinn und Nutzen einer Weiterbildung überzeugen kann, steht einem Besuch nichts im Weg. Gleiches gilt für meine Entscheidungen in den Projekten: fundierte und gut begründete Argumente finden meistens Gehör.