Bei uns lernt man nie aus. Wir för­dern die ständige Weiter­ent­wick­lung unse­rer Mit­arbei­ter. Das ge­schieht maß­geb­lich on the job, also di­rekt am Ar­beits­platz.

Durch neue Auf­ga­ben, ver­tief­te Fra­ge­stel­lun­gen so­wie sich wan­deln­de Rah­men­bedin­gun­gen kann und muss man stän­dig da­zu­ler­nen. Mit­den­ken ist er­wünscht! Auch im regel­mäßig statt­fin­den­den Mit­ar­bei­ter­ge­spräch mit der/dem direk­ten Vor­ge­setz­ten ist die Ent­wick­lung The­ma. Ne­ben der Be­ur­tei­lung des bis­her Ge­leis­te­ten wird in die Zu­kunft ge­schaut: Wie lässt sich even­tu­ell das Auf­ga­ben­ge­biet op­timie­ren, wel­che Zie­le soll­ten künftig an­vi­siert wer­den, und wie kann sich die Mit­ar­bei­te­rin / der Mit­ar­bei­ter am bes­ten da­für qua­li­fi­zie­ren? Und dann kann es auch schon wei­ter­ge­hen, das Ler­nen im Job.

Ein be­währ­tes Ins­tru­ment für das Ler­nen on the job ist un­ser Per­sonal­aus­tausch. Es er­mög­licht Mit­arbei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern einen Blick über den Tel­ler­rand. Eini­ge Tage oder meh­rere Wo­chen hospi­tie­ren sie in einem frem­den Fach­be­reich, der mit dem eige­nen Be­reich Schnitt­stel­len hat. Teil­weise führen diese Hospi­ta­tio­nen auch in unse­re inter­na­tio­na­len Stand­orte.