Wir sind an der Mei­nung aller Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­ter inter­es­siert, auf sämt­li­chen Ebe­nen und un­ab­hän­gig von der Hie­rarchie­stu­fe. Nur wer sein Han­deln kri­tisch hinter­fragt, kann sich wei­ter­ent­wickeln. Das be­deu­tet auch, ande­ren zuzu­hö­ren, Pers­pek­tiven zu wech­seln und dem bes­ten Argu­ment zu fol­gen, auch wenn es nicht das eigene ist.

Die Offen­heit fängt schon bei der Ein­stel­lung neuer Kol­legin­nen und Kolle­gen an: Wer im Vor­stel­lungs­ge­spräch über­zeugt hat, wird zu einem Schnup­per­tag ein­gela­den. Dabei lernt die Be­wer­be­rin / der Be­wer­ber sein zukünf­tiges Team ken­nen und erhält Ein­blick in die Ar­beit. So kann fun­diert ent­schie­den werden, ob die Auf­gaben und das Um­feld gefal­len. Auch unse­re Kol­legin­nen und Kolle­gen geben Feed­back dazu, ob sie sich die Kandi­datin / den Kandi­daten im Team vor­stel­len kön­nen.

Darüber hinaus bitten wir alle Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­ter in regel­mäßigen Be­fra­gun­gen um ihre Ein­schät­zung zur In­for­mations­poli­tik, Zu­sam­men­ar­beit und ande­ren Themen. Auf diese Weise er­mit­teln wir Ver­bes­serungs­poten­ziale und lei­ten daraus konkrete Maß­nah­men ab.

Bei uns stel­len sich die Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­ter der Be­urtei­lung durch ihre Vor­ge­setz­ten, zum Beis­piel im jährli­chen Mit­arbei­ter­gespräch. Aber auch sie selbst geben regel­mäßig Feed­back zum Füh­rungs­verhal­ten ihrer Chefs. Auch die/der Vor­ge­setz­te der be­urteil­ten Füh­rungs­kraft nimmt Stel­lung. Auf diese Wei­se er­hal­ten Füh­rungs­kräf­te eine sys­tema­ti­sche Rück­mel­dung. Selbst der Vor­stand der Hanno­ver Rück nutzt die­ses Instru­ment und bit­tet seine direk­ten Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­ter welt­weit um ihre Ein­schät­zung.