Gleich­behand­lung ist bei uns keine bloße Ge­set­zes­anfor­de­rung, son­dern ent­spricht unse­rem Selbst­verständ­nis. Wir pro­fitie­ren in hohem Maße von den Fähig­kei­ten und dem Know-how unserer weib­lichen und männli­chen, älte­ren und jünge­ren Mit­arbei­ter. Aber auch, weil sie unter­schied­licher Her­kunft sind. Wir betei­ligen uns zudem an der Initiative Fair Company. Ihr Ziel ist der faire Um­gang von Unter­neh­men mit Prak­tikan­tin­nen und Prak­ti­kan­ten.

Die Förde­rung des Nach­wuchses fängt bei uns früh an. Wir neh­men am Zukunfts­tag für Mäd­chen und Jun­gen teil. Schüler­innen und Schüler der Klas­sen 5 bis 10 haben dann die Gele­gen­heit, in unse­rer Kon­zern­zentra­le Ein­blick in unsere Berufs­welt zu erhal­ten. Älte­ren Mit­arbei­ter­kin­dern bieten wir zudem regel­mäßig Be­werbungs­trai­nings an. An Hoch­schu­len hal­ten wir Vor­träge, in denen wir nach dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" Ein­blicke in unsere Be­rufs­welt geben.

Wir nehmen unse­re ge­sell­schaft­liche Ver­ant­wor­tung ernst und enga­gieren uns des­halb auch über unseren Ge­schäfts­be­reich hinaus. Die Hanno­ver Rück för­dert zum Beis­piel junge Musi­kerin­nen und Musi­ker sowie zeit­genössi­sche Kunst, etwa im Spren­gel Museum in Hanno­ver. Mehr zu unserem ge­sell­schaft­lichen Engage­ment finden Sie in der Sek­tion Nach­haltig­keit.