Den Schwerpunkt der Anstrengungen der Hannover Rück für den Umweltschutz bildet die Reduzierung von CO2-Emissionen, die durch die Strom- und Wärmeversorgung ihrer Gebäude sowie durch ihre Reisetätigkeit entstehen. Das Ziel, am Standort Hannover CO2-neutral zu agieren, wurde im Geschäftsjahr 2016 erreicht. Die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien im Jahr 2012 sowie die Kompensation der durch Flüge verursachten Treibhausgasemissionen über die Klimaschutzorganisation atmosfair trugen zu diesem Ergebnis bei. Weitere CO2-Emissionen, die durch Fernwärme und Papierverbrauch entstehen, werden durch Kompensationszahlungen an die Klimaschutzorganisation atmosfair kompensiert.

Nachdem am Standort Hannover die Stromversorgung bereits auf erneuerbare Energien umgestellt wurde, soll dies nun schrittweise auch an den internationalen Standorten der Hannover Rück geschehen. Darüber hinaus bemüht sich das Unternehmen um einen sparsamen und umweltschonenden Einsatz von Materialien und Rohstoffen wie Papier und Wasser in den Büros. Zentrale Verbrauchs- und Emissionskennzahlen erfasst der Konzern für den Hauptsitz in Hannover. Des Weiteren engagiert sich die Hannover Rück in verschiedenen Umweltschutzprojekten, wie z. B. in der lokalen Initiative Klima-Allianz Hannover oder in der Arbeitsgruppe "Extreme Events and Climate Risks" der Geneva Association und nimmt am CDP (Carbon Disclosure Project) teil.