Sowohl konzern­weit als auch am Standort Hanno­ver ist das Ge­schlech­terver­hält­nis der Beleg­schaft fast aus­gegli­chen (53 % Frauen und 47 % Männer in der Kon­zern­zentrale in Hanno­ver, Stand 2017) . Aller­dings sind Frauen in höheren Hierarchie­ebenen sel­tener vertre­ten als Männer. Um das zu ändern, haben wir eine Reihe von Instru­men­ten und Vor­gehens­weisen eta­bliert, Frauen auf ihrem Ent­wick­lungs­weg noch stärker zu unter­stützen: beispiels­weise ein Men­toring-Pro­gramm oder Semi­nare zur ge­schlech­terspe­zifischen Kommuni­kation. Aber auch Be­ratungs­gesprä­che für wer­dende Eltern hin­sicht­lich Schutz­fristen, Eltern­zeit, Teil­zeit in Eltern­zeit oder auch die zeit­liche und inhalt­liche Ein­pla­nung von aus der Eltern­zeit zurück­kehren­den Müttern mit flexi­blen Rege­lungen gehen bei uns weit über die recht­lichen Stan­dards hinaus.

Mit einer Fluk­tuation von 1,9 % (Stand 2017) liegen wir unter dem Bran­chen­durch­schnitt. In diesem Zu­sammen­hang ist es nicht über­raschend, dass rund 28 % unserer Beleg­schaft älter als 50 Jahre sind, immerhin feier­ten wir selbst im Jahr 2016 unser 50-jähriges Be­stehen. Die Hannover Rück schafft Rahmen­bedin­gungen, die es Mit­arbeite­rinnen und Mitar­beitern in unter­schiedli­chen Lebens­phasen ermög­lichen, Berufs- und Privat­leben zu ver­ein­baren. Neben der Tele­arbeit bieten wir z. B. auch durch unter­schied­lichst aus­gestal­tete Teil­zeit­model­le die Mög­lich­keit, bei Bedarf nur tempo­rär den Be­schäf­tigungs­grad zu senken, um fami­liäre Be­lastungs­situa­tionen abfe­dern zu können. Den Wechsel in den Ruhe­stand schließ­lich be­glei­ten wir mit spe­ziellen Semi­naren und bieten unter­schied­liche Alters­teil­zeit­model­le zur indivi­duellen Gestal­tung an.

Um regel­mäßig ein Stimmungs­bild zum Thema "Gleich­behand­lung/Di­ver­sity" zu erhe­ben und Ver­ände­rungen trans­parent zu machen, ent­hält die haus­weite Mit­arbeiter­befra­gung einige Fragen dazu.

­