Die Vielfalt unserer Belegschaft ist einer der Grundpfeiler für unseren Geschäftserfolg und daher für uns wesentlich. Wir profitieren in hohem Maße von den unterschiedlichen Talenten, Nationalitäten und Kulturen unserer Mitarbeiter sowie von einem Generationen-Mix mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Sowohl konzern­weit als auch am Standort Hanno­ver ist das Ge­schlech­terver­hält­nis der Beleg­schaft fast aus­gegli­chen (53 % Frauen und 47 % Männer in der Kon­zern­zentrale in Hanno­ver, Stand 2018). Aller­dings sind Frauen in höheren Hierarchie­ebenen sel­tener vertre­ten als Männer. Um das zu ändern, haben wir eine Reihe von Instru­men­ten und Vor­gehens­weisen eta­bliert, Frauen auf ihrem Ent­wick­lungs­weg noch stärker zu unter­stützen: beispiels­weise Semi­nare zur ge­schlech­terspe­zifischen Kommuni­kation und ein Men­toring-Pro­gramm.

Auch im Jahr 2019 führen wir dieses 12-monatige Programm wieder durch – und haben dafür neun Mitarbeiterinnen (Mentees) mit neun erfahrenen Führungskräften (Mentoren) zu so genannten Tandems und einem zielgerichteten, regelmäßigen Austausch zusammengeführt. Die Mentees werden dabei unterstützt, über ihre bisherige berufliche Entwicklung zu reflektieren und ihren weiteren Werdegang aktiv zu gestalten. Die Führungskräfte, darunter auch Vorstände, führt die Rolle als Mentor hingegen zu einem Erkenntnisgewinn und einer Sensibilisierung hinsichtlich der Gender-Thematik.

Mit einer Fluk­tuation von 4,1 % (Stand 2018) liegen wir unter dem Bran­chen­durch­schnitt. In diesem Zu­sammen­hang ist es nicht über­raschend, dass rund 28 % unserer Beleg­schaft älter als 50 Jahre sind, immerhin feier­ten wir selbst im Jahr 2016 unser 50-jähriges Be­stehen. Die Hannover Rück schafft Rahmen­bedin­gungen, die es Mitar­beitern in unter­schiedli­chen Lebens­phasen ermög­lichen, Berufs- und Privat­leben zu ver­ein­baren.

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